- hammerkalt im winter
- immer strumpfhosen unter den jeans anziehen
- mehrmals am tag einen starbucks tee trinken. findet man in chicago, wie die abc stores auf hawaii, vielleicht noch oefter
- im winter nicht sehr sehenswert, zwar schoen, aber sommer ist glaub total genial
- stadt locker zu fuss durchlaufbar
- 2 tage reichen nicht
- was ich noch sehen wollte: zoo, aquarium, planetarium, art institute
- koennte mir vorstellen, da zu leben (trotz kaelte im winter)
- fazit: ich will wieder nach chicago 
geschrieben am 10. January 2009 um 02:40 Uhr von admin
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8.1. mein zweiter tag in chicago. nachdem ich gestern noch eine weile im hostel alles erledigt hab und bisschen gelesen hab, bin ich gegen 12 ins bett und bin wieder total oft aufgewacht. das resultat war, dass ich das fruehstueck wieder verpasst hab und erst um halb 9 aus dem bett gekommen bin, total kaputt. nachdem ich alles gepackt hab, bin ich noch kurz in die lobby und hab geskypet. danach dreht sich der mensch vor mir um und meint: “na dann viel spass noch”. mit ihm hab ich noch bisschen geredet und bin dann, nachdem ich mein gepaeck verstaut hab los zur quincy station, wo der sears tower sich befindet. da es am tag zuvor nicht geklappt hat, hatte ich diesmal mit dem wetter echt glueck. purer sonnenschein, dafuer -8 grad. autsch. so bin ich nach einem kleinen film mit dem fahrstuhl nach oben gefahren und hatte einen hammer ausblick. echt schoen, so von einem der groessten gebaeude der welt. danach gings weiter mit der bahn zum graceland cementary. anscheinend total beruehmt. ich dachte, das waere so ein friedhof, wo auf gruenem gras, diese weissen steine sind, aber nee, einfach nur ein friedhof. dumm. naja. enttaeuscht bin ich dann zurueck und zum navi pier. anscheinend eine ganz tolle attraktion und wenn nicht winter waere, dann waere es sicher auch recht schoen und mit einigen menschen voll. so war es nur kalt, aber dafuer konnte ich paar tolle bilder vom vereisten see machen. danach gings zurueck ins hostel, umziehen, sachen packen (sau schwer inzwischen, mein ruecken schmerzt *g*) und dann gings weiter zum naechsten stop.























geschrieben am 10. January 2009 um 02:39 Uhr von admin
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am 7.1. fing nach einer unruhigen nacht um 8 uhr an, als ich aufgestanden bin, um in chicago loszuziehen. so, was zieht man nun an? warm. aber meinen mantel wollte ich nicht mitnehmen, weil der ueber dem pulli recht unbequem ist. also unterhemdchen, langes shirt, t-shirt und megapullover. das muss reichen. natuerlich schal, muetze und handschuhe. dann gings los. erster stop war der millenium park. auf dem weg dahin konnte ich schon mal ein paar hochhaeuser anschauen. dann kam der park. erst kamen 2 saeulen, auf denen durch glas etwas angezeigt wurde. ganz ok. dann komm ich an ein ganz komisches teil. sieht aus wie eine bohne und ist total aus glas. echt der hammer. da spiegelt sich alles. und wenn man drauf zugeht, merkt man, dass man unten durch laufen kann. und sobal man unten drunter steht, verschickt es einen total. oi. richtig cool. danach wollte ich zur buckingham fountain und in den grand park, aber dank schnee war alles zu und man konnte nix sehen. also bin ich an den michigan see. der war zugefroren, naja, sah jedenfalls schee aus. spaetestens da wurden meine fuesse nass… doof… doch ich bin tapfer weiter. wollte in das museum of photography, doch das war leider zu, vielleicht morgen. dann gings mit der bahn in die stadt, um erstmal einen heissen tee zu trinken und einen buchladen zu besuchen. danach bin ich fleissig in der stadt weitermarchiert und hab mir das alles so angeschaut. die stadt ist eigentlich gar nicht so gross. man kommt echt super zu fuss zurecht. als ich mich dann nochmal aufgewaermt hab, hab ich nochmal einen walk gemacht, mit den wichtigen gebaeuden. wollte eigentlich auf den sears tower, aber dann hat es angefangen zu schneien und ich haette nix gesehen, da lohnt sich das geld nicht. ausserdem wurde es dann gegen halb 4 auch schon langsam dunkel. also bin ich mit dem “EL-Train” gefahren. der ist nicht wie bei uns untergrund, nein der geht erhoeht in der stadt umher. so bin ich bisschen in chicago rumgefahren, um auch bisschen andere ecken zu sehen. danach bin ich nochmal in eine buchhandlung und nach einem besuch im starbucks gings zurueck ins hostel. ich muss sagen, oben rum hab ich nicht gefroren, nur mit jeans ist es sehr kalt. also strumpfhosen drunter, dann klappt das alles auch wunderbar…


























geschrieben am 10. January 2009 um 02:39 Uhr von admin
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am 6.1.2009 war es soweit. zeit, san francisco zu verlassen. die zeit war klasse, vielen dank auch an meine ganz wichtigen personen, die genau wissen, dass ich sie mein…
nun war es also zeit. und wo gings hin? chicago. um 8 uhr morgens gings zum flughafen, dann von meinen mitbewohnern verabschiedet und mit viktor gefruehstueck, bevor sich dann auch unsere wege trennten. danke viktor nochmal fuer die letzten tollen wochen.
um 2 uhr mittags ging dann mein flug nach vegas. ich war total muede und wollte schlafen, aber das hat nicht geklappt. in vegas angekommen nochmal alles von oben angeschaut, wo ich schonmal war. nach 20minuetigem aufenthalt gings weiter nach chicago. als wir gestartet sind, gabs denn geilsten himmel ueberhaupt, weil hinter uns grad die sonne unterging, einfach hammer. da ich das glueck hatte mit southwest zu fliegen und man da freie platzwahl hat, konnte ich sitzen wo ich will. erst wusste ich nicht genau ob am fenster oder gang, aber das hat sich schnell entschieden, denn die machine war nicht mal zum drittel voll, so hatte jeder seine 3 sitze, echt toll, wenn man sich hinlegen kann. schlafen konnte ich allerdings nicht, da es die ganze zeit gewackelt hat. voll doof. aber immerhin musik hoeren und relaxen.
um 22uhr bin ich dann in chicago gelandet und dann hiess es mit gepaeck und der bahn zum hostel. hab mich erst bissle verlaufen, weil ich mit der sarah noch telefoniert hab, aber dann war das hostel da und eine erschoepfte alex konnte ins bettchen… 
geschrieben am 10. January 2009 um 02:03 Uhr von admin
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